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Daniel-François-Esprit Auber

(1782 – 1871)

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Die Biographie von Daniel-François-Esprit Auber

 

Französischer Vertreter der opéra-comique: Auber sollte zunächst in London Kaufmann werden; in seiner Freizeit schrieb er Lieder.

Bei Ausbruch des Krieges kehrte er 1803 nach Paris zurück, wo er, von Cherubini ermutigt, begann, für das Theater zu komponieren. 

Öffentliche Anerkennung erzielte er allerdings erst 15 Jahre später mit seiner Oper La bergère châtelaine (1820).

1829 wurde Auber Mitglied der Akademie, 1842 Direktor des Pariser Conservatoire. 

Unvergänglichen Ruhm erwarb er sich mit Opern wie La Muette de Portici (Die Stumme von Portici; 1828), Fra Diavolo (1830), Lestocq (1834) und dem brillanten Werk Les Diamants de la couronne von 1841.

MIDI FILE – from "Fra Diavolo": Romanza (1’15’’)

Viele Stücke aus Aubers Opern sind noch heute sehr populär.

Seine Stumme von Portici wird als Beginn der „Großen Oper" angesehen.

Richard Wagner rühmte dieses Werk, das zweifellos gewichtiger ist als die anderen Opern Aubers, und nannte es „heiß bis zum Brennen und unterhaltend bis zum Hinreißen".

Als das Werk 1830 in Brüssel aufgeführt wurde, soll es mit seinen zündenden Melodien den Abfall Belgiens von den Niederlanden eingeleitet haben.

Die Opern von Daniel-François-Esprit Auber

 

The Operas of D. Auber

- Karadar Bertoldi Ensemble - Studio Informatico Anesin -