Alban Berg (1885 1935) [ Biographie | Hauptwerke | Photo Gallery | |
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Die Biographie von Alban Berg |
In der Schedule-Biographie stehen wichtige Daten und Ereignisse des Wiener Komponisten, der neben Schönberg und Webern die Musik Anfang dieses Jahrhunderts so entscheidend beeinflußte. Adorno nannte ihn den Meister des kleinsten Übergangs. Die Sinnlichkeit seiner Klänge und die Natürlichkeit seiner Melodik machen seine Musik leichter zugänglich, als die seiner Tonkünstlerkollegen. 1885 Geburt Alban Bergs am 9. Februar in Wien 1900 erste autodidaktische Kompositionsversuche (Lieder) 1904-10 musikalischer Unterricht bei Arnold Schönberg 1908 Sonate für Klavier op. 1 1910 Vier Lieder op. 2 (Beginn der atonalen Kompositionen) Streichquartett op. 3 1911 Heirat mit Helene 1912 Fünf Orchesterlieder op. 4 nach Ansichtskartentexten von Peter Altenberg ("Altenberg-Lieder"), deren Uraufführung einen Skandal hervorrief 1913 Vier Stücke für Klarinette und Klavier op. 5; Beschäftigung mit musikliterarischen Arbeiten 1914 Drei Orchesterstücke op. 6; Berg sieht im Mai Büchners "Woyzeck" und beginnt mit der Komposition von "Wozzeck", deren Verwirklichung aber aufgrund seiner Einberufung zum Wehrdienst nur schleppend vorwärts kommt 1915-18 Millitärdienst 1921 Abschluß von Wozzeck op. 7 1924 Uraufführung von Drei Bruchstücke für Gesang und Orchester in Frankfurt/M., die ihn über Nacht berühmt machten 1925 Uraufführung von Wozzeck in Berlin unter Erich Kleiber Kammerkonzert für Klavier und Geige mit dreizehn Bläsern 1926 Lyrische Suite für Streichquartett 1927-35 Berg beginnt mit der Arbeit an "Lulu" nach den Stücken "Erdgeist" und "Die Büchse der Pandorra" von Wedekind 1935 Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels"; Tod Bergs am 24. Dezember in Wien |
| The most important works of A. Berg
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