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César Cui

(1835 - 1918)

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Die Biographie von César Cui

 

Russischer Komponist, der Sohn eines französischen Offiziers, der sich in Polen verheiratet und niedergelassen hat.

Cuis pianistische Frühbegabun wurde von Moniuszko gefördert; er fühlte sich jed zunächst zur militärischen Laufbahn hingezogen und trat mit 14 Jahren in die Militärische Ingenieurschule zu St. Petersburg ein.

Er setzte seine Karriere erfolgreich fort und wurde nach einer Lehrtätigkeit an der Ingenieurschule zum Generalleutnant ernannt.

Seine Freundschaft mit Balakirew gab den Anstoß zu seiner ersten Oper, „Der Gefangene im Kaukasus" (1857-82).

Weitere folgten, u. a. „William Ratcliff" (1869) nach der Tragödie von Heinrich Heine, „Angelo" (1876) nach dem Schauspiel von Victor Hugo, und „Das Gelage während der Pest" (nach Puschin, 1901).

MIDI FILE -   "Orientale" (2’32’’)

Cuis Kritiker bemängelten fehlende Gemütstiefe in diesen Werken: leidenschaftliche Liebesduette waren seine Stärke.

Ab 1864 verfaßte er Musikberichte für russische, französische und belgische Zeitungen, die er teilweise in einem Sammelband 1918 herausbrachte.

Cui war vom Kompositorischen her das schwächste Mitglied des Mächtigen Häufleins.

Werkverzeichnis und Opern von César Cui

 

Catalogue of C. Cui's  Works

The Operas of  C. Cui

- Karadar Bertoldi Ensemble - Studio Informatico Anesin -