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Hanns Eisler

(1898 - 1962)

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Die Biographie von Hanns Eisler

 

Eisler, Hanns, Komponist, geb. 6.7.1898 Leipzig, gest. 7.9.1962 Berlin, studierte bei A. Schoenberg und A. Webern in Wien; seine fruehen Kompositionen auf internationalen Musikfesten erregten allgemeine Aufmerksamkeit: schon 1924 Musikpreis der Stadt Wien.

Er begann Kammermusikwerke zu schreiben, die in Berlin und Baden–Baden zu Musikfesten aufgefuehrt wurden; Eisler wandte sich jedoch bald der Gruppe proletarischer Komponisten zu.

Seine Verbindung mit B. Brecht Fuehrte zu einer Folge von Musikbeitraegen zu Theaterstuecken und Kantaten.

Konzertreisen durch Europa, zog 1934 zu Brecht nach Daenemark; 1936 Konzerttournee nach den USA; 1938 Einladung als Gastprofessor fuer Musiktheorie und Komposition an die New Scool for Social Research in New York, dann in gleicher Funktion in Mexiko am Konservatorium.

1940 Niederlassung in den USA; 1942-48 lebte er in Hollywood, wo er Musik fuer Filme schrieb und das Buch "Composing for the Films" entstand.

Ging 1948 nach wien und lebte ab 1950 in der DDR, war an der Akademie der Kuenste (Ost-Berlin) und unterrichtete eine Meisterklasse fuer Komposition.

Eisler erhielt mehrere Nationalpreise: er schrieb die Nationalhymne fuer die DDR.

Die Hauptwerke von Hanns Eisler

 

The most important works of H. Eisler

 

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