Manuel De Falla (1876 - 1946) [ Biographie | Die Werke | Opern | Hauptwerke | |
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Die Biographie von Manuel De Falla |
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Spanischer Komponist: in Cadiz geboren, verbrachte Falla Kindheit und Jugend in einem Spanien, wo es kaum ein Musikleben gab. Ein Studium in Paris lag jedoch außerhalb seiner finanziellen Möglichkeiten. Er versuchte, sich mit der Komposition von Zarzuelas (einer damals und heute in Spanien beliebten Form von Operetten) über Wasser zu halten, doch hatte er damit keinen Erfolg. Er ging nach Madrid, um bei Pedrell zu studieren, der ihm den Rat gab, seine Musik auf folkloristischen Grundlagen aufzubauen: Falla beherzigte diesen Rat, aber nicht im buchstäblichen Sinn. Er schrieb vielmehr eine Musik, die von Leben erfüllt war und von den Rhythmen und der Seele der spanischen Musik, ohne sich aber sklavisch an bestimmte Volksmelodien anzulehnen. In Madrid komponierte er die Oper La Vida breve (1913), die zwar von der Akademie der Schönen Künste prämiert wurde, aber keine Aufführung erfuhr. Später beteiligte er sich an einem Klavierwettbewerb, den er zu seiner Überraschung gewann. Als erstes gönnte er sich von diesem Geld eine Reise nach Paris, auf eine Woche geplant; er blieb sieben Jahre und lernte bedeutende Komponisten kennen: Dukas, Debussy und Ravel. |
Die Werke von Manuel De Falla |
In Paris entstand auch das Ballett El Amor brujo
(1915), die Nächte in spanischen Gärten (1916) für Klavier und Orchester, die ihm den
Ruf des größten lebenden Komponisten Spaniens eintrugen, und bald darauf ein zweites
Ballett, Der Dreispitz (1917; in dessen Partitur auch Singstimmen vorgeschrieben sind).
MIDI FILE - Ritual Fire
Dance (4'17'') Daneben seien noch erwähnt die Kammeroper Meister Pedro's Puppenspiel und das Cembalo-Konzert, eines der wenigen modernen Konzerte für dieses Instrument.
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| - The most important works of M. de Falla
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