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Mikhail Ivanovich Glinka

(1804 - 1857)

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Die Biographie von Mikhail Ivanovich Glinka

 

Geboren 1804 (l.6.) in Nowospaskoje (Gouvernement Smolensk): Klavierunterricht zuerst im Elternhakusster war Gutsbesitzer), weitere musikalische Studien (Violine, Klavier, kurze Zeit auch bei John Field) im Pensionat in Petersburg.

Seit 1822 in der Beamtenlaufbahn (bis 1828), aus Gesundheitsrücksichten zeitweise im Kaukasus (Volksmusik der Georgier), anschliessend (1830-1833) in Italien (Mailand, Rom, Neapel), hier Begenungen mit Felix Mendelssohn-Bartholdy und Hector Berlioz.

Auf der Rückreise 1833-34 in Berlin, Schüler von Siegfried Dehn (exakte Musikstudien).

Dann wieder in Petersburg; hier entstand seine Oper "Iwan Sussanin" ("Das Leben für den Zaren" Petersburg 1836), die erste russische Nationaloper, auf die Ruslan und "Ljudmila" (Petersburg 1842) folgte.

In die jabre 1844-1847 fällt die zweite Auslandsreise Glinkas nach Paris (erneute Begegnung mit Berlioz), Madrid und Sevilla (Volkloristische Studien).

1852 ist Glinka in Paris; die jahre 1854-1856 verbringt er in der Nähe Petersburgs.

MIDI FILE – from "Rusland and Ludmila": Overture (4’32’’)

Es erfolgt der freundschaftliche Kontakt Glinkas mit den Komponisten Dargomyshskij, Balakirew und Serow und dem Musikschriftsteller Wladimir Wassiljewitsch Stassow (1824 -1906).

1856 reist Glinka wieder nach Berlin, um bei Dehn erneut zu studieren (Kontrapunkt, Kirchentonarten): hier ereilt ihn 1857 (15.2.) der Tod.

Werkverzeichnis von Mikhail Ivanovich Glinka

 

Catalogue of M. Glinka's Works

- Karadar Bertoldi Ensemble - Studio Informatico Anesin -