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Leos Janácek

(1854 - 1928)

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Die Biographie von Leos Janácek

 

1881-1919 Leiter der von ihm gegründeten Orgelschule in Brünn.

1881-1888 auch Dirigent der Philharmonischen Gesellschaft in Brünn.

MIDI FILE - String Quartet "Intimate letters" (5'18'')

MIDI FILE – Sextet "Mladi" (15’32’’)


Ab 1919 Kompositionslehrer am Prager Konservatorium.

Die Werke von Leos Janácek

 

Angeregt durch intensive Volksliedforschung entwickelte er einen eigenen, höchst durchdachten und expressiven musikalischen Stil, dessen Gestaltungsprinzipien auf eine aus seinen Beobachtungen der heimatlichen Umgangssprache abgeleitete Theorie der Sprachmelodie zurückgehen.

MIDI FILE – Sinfonietta:

- 1 th Mov. (15’32’’)
- 2 nd Mov. (15’32’’)
- 3 rd Mov. (15’32’’)
- 4 th Mov. (15’32’’)
- 5 th Mov. (15’32’’)

Kompositionen u.a. Opern Jenufa (1904), Katja Kabanowa (1921), Das schlaue Füchslein (1924), Aus einem Totenhaus (1928); Orchesterwerke, darunter Taras Bulba (1915-18) und Sinfonietta (1926), zwei Streichquartette und andere Kammermusikwerke, Glagolitische Messe (1926), Chöre, Lieder und Volksliedbearbeitungen; Schriften unter dem Titel Musik des Lebens (1979).

Die Opern und die Hauptwerke von Leos Janácek

 

The Operas of L. Janŕcek

The instrumental and vocal Works of L. Janŕcek

- Karadar Bertoldi Ensemble - Studio Informatico Anesin -