Frank Martin (1890 - 1974) [ Biographie | Die Werke | Hauptwerke | Photo Gallery | Home Page ] |
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Die Biographie von Frank Martin |
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Schweizer Komponist, Martin, in Genf geboren, lebte als junger Mann in Rom und Paris, schuf seine bedeutendsten Werke aber wieder in seiner Geburtsstadt, wo er auch lehrte. Seine Frühwerke lassen noch Einflüsse Faurès und der Impressionisten erkennen; aber später in Genf hat er einen einzigartigen Stil entwickelt, indem er die modernen Kompositionstechniken mit seiner eigenen Hingabe an das Schöne verschmolz. Frank Martin hat in seiner Heimatstadt Genf viel für die Musikpflege getan, war als Pädagoge tätig und hat seine interessanten Meinungen zu theoretischen Fragen der Musik in zahlreichen Aufsätzen formuliert. |
Die Werke von Frank Martin |
Von seinem Schaffen ist besonders erwähnenswert das Kammeroratorium für 12 Singstimmen, 7 Saiteninstrumente und Klavier, Le vin herbé (1941 Tristan-und-Isolde-Stoff), szenisch unter dem Titel Der Zaubertrank auch in Deutschland aufgeführt, das Oratorium Golgotha (1948), die Petite Symphonie Concertante (1945) für 2 Streichorchester, Harfe, Cembalo und Klavier, die Ballade für Cello und Orchester, das Oratorium In Terra Pax (1944), das bei den Salzburger Festspielen 1960 szenisch aufgeführte Mystère de la Nativité (1959). Wichting sind auch die Oper Der Sturm (1955) nach Shakespeare und das Violinkonzert und die Etüden für Streichorchester; ferner Der Cornet (1943 nach Rilke) für Alt und Kammerorchester sowie die Sechs Monologe aus Jedermann (Hofmansthal) für Bariton und Klavier (1943). |
| The most important works of F. Martin
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