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John Philip Sousa

(1854 - 1932)

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Die Biographie von John Philip Sousa

 

Amerikanischer Militärkapellmeister und Komponist, Sousa wurde in Washington als Sohn eines portugiesischen Vaters und einer bayerischen Mutter geboren.

Sein Name ist zwar praktisch zum Synonym für Militärmusik geworden, doch hat er die ersten zehn Jahre seiner Musikerlaufbahn als Geiger in einem Variété-Theater verbracht.

MIDI FILE - The Corcoran Cadets March (3'05'')

1880 wurde er Leiter der US-MarineCorps-Kapelle, die er nach zwölf Jahren zugunsten einer selbstgegründeten, eigenen verließ.

MIDI FILE - The Gladiator March (3'18'')

Sie wurde ungemein beliebt und durch große Konzertreisen auch international berühmt.

MIDI FILE - The Crusader March (4'01'')

Die außergewöhnliche und anhaltende Beliebtheit seiner Märsche wie „Stars and Stripes" und „Washington Post" haben Sousa bleibenden Ruhm gesichert, aber er schrieb auch andere Musik: zwei Operetten – „Charlatan" und „El Capitan" - sowie leichte Orchestermusik.

Nach ihm wurde das Sousaphon benannt, eine kreisrund gebaute Tubaform mit abnehmbarer, überdimensionierter Stürze.

- Karadar Bertoldi Ensemble - Studio Informatico Anesin -