Kurt Weill (1900 - 1950) [ Biographie | Haptwerke | Opern | Photo Gallery | Home Page ] |
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Die Biographie von Kurt Weill |
Deutscher Komponist, Weill und seine Musik sind unlösbar verknüpft mit Berlin, wo er 1921 der Schüler Busonis wurde. Unter dem Eindruck des blühenden Kabaretts und der neuen politischen Unterhaltungskunst jener Zeit wandte er sich natürlich dem Theater zu. Sein erster Bühnenerfolg war die realistische Oper Der Protagonist, die er zusammen mit dem Dramatiker Georg Kaiser geschrieben hatte (1926). 1927 entstand, nach einem Text des linken Dichters und Dramatikers Bertolt Brecht das Songspiel "Mahagonny", das 1930 zu einer dreiaktigen Oper mit dem Titel Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny umgearbeitet wurde. 1928 kam, ebenfalls von Weill und Brecht gemeinsam verfaßt, "Die Dreigroschenoper" heraus - und wurde eine internationale Sensation. In dieser modernen Version von Gays The "Beggar's Opera" werden Idiome des Jazz und der Volksmusik als ironische Begleitung zu einem bitteren sozialistischen Text verwendet. Die in die Theatergeschichte eingegangene Premiere fand am 31. 8. 1928 im Berliner Theater am Schiffbauerdamm statt. Als Jude, und noch dazu als decadent, war Weill im Hitlerdeutschland unerwünscht, daher ließ er sich 1935 in den USA nieder und wurde am Broadway ebenso erfolgreich wie zuvor in Berlin. Er schrieb Musicals wie Knickerbocker Holiday (1938) und Lady in the Dark (1942) und die Wolksoper "Down in the Valley" (1948). Das Lied September Song aus Knickerbocker Holiday wurde in der Neuen Welt ebenso populär, wie es Mackie Messer in der Alten gewesen war. |
| - The most important works of K. Weill
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