Francis Poulenc (1899 - 1963) [ Biographie | Die Werke | Hauptwerke | Photo Gallery | Home Page ] |
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Die Biographie von Francis Poulenc |
Französischer Komponist; Poulencs Vater, ein wohlhabender Pariser Kaufmann, verweigerte seinem Sohn eine gründliche musikalische Ausbildung. So war der junge Mann mit 21 Jahren ein begabter Pianist und fruchtbarer Komponist, doch hatte er weder Kenntnisse von allgemeiner Musiktheorie noch von musikalischer Notation. Doch sollte sich dies eher als Vorteil erweisen. Obwohl Poulenc später Privatunterricht bei Koechlin, nahm, verlor er niemals das unschuldige Vergnügen, mit dem er an die Musik herangegangen war, und ließ sich niemals zum Sklaven irgendwelcher traditioneller Musikformen machen. Zusammen mit Milhaud und Honegger stand Poulenc von Anfang an im Blickpunkt der Öffentlichkeit, da er der Gruppe junger Komponisten "Les Six" angehörte, die auf Satie als auf ihren musikalischen Lehrmeister blickten. Durch seine reizvollen Mouvements perpétuels für Klavier (1918) bekannt geworden, lenkte er die Aufmerksamkeit Strawinskijs auf sich, der ihn seinem Ballettdirektor Djaghilev empfahl. Das Ballett Les Biches (1924) wurde Poulencs erster großer Erfolg, doch ist dies eine Kunstform, zu der er später nur noch zweimal zurückkehrte. Die bei weitem größte Mühe verwendete er auf die vielen Lieder, die er zeitlebens komponierte, darunter Vertonungen von Gedichten Apollinaires und Paul Éluards. Als Begleiter des Baritons Pierre Bernac brachte er diese Werke einem breiten internationalen Publikum zu Gehör. |
Die Werke von Francis Poulenc |
Großen Erfolg hatte er mit seinen Opern Les Mamelles de Tirésias (nach Apollinaire, 1947) und Dialogues des Carmélites (nach Bernanos, 1957). Dieses letztere Werk kennzeichnete seine Rückkehr zum
Katholizismus, die auch zur Komposition schöner geistlicher Musik führte. MIDI FILE - Sonata for trumpet, horn and trombone (complete) (7'46'')
Diesen Zusammenhang offenbart auch Poulencs letzte Oper, La Voix humaine, nach einem Bühnenstück von Jean Cocteau (1959). |
| The most important works of Francis Poulenc
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