Franz Schubert (1797 - 1828) [ Biographie | Werkverzeichnis | Lieder | Opern | |
|
![]()
Die Biographie von Franz Schubert |
1784 Der Vater Schuberts verläßt seine böhmische Heimat und läßt sich in Wien/Lichtenthal nieder. 1785 Er heiratet die Schlesierin Elisabeth Vietz. MIDI FILE - Ave Maria (2'04'')
Franz Schubert wird geboren (Geburtshaus).
Schubert wird Schüler des "Stadtkonvikts"
und Chorsänger in der Hofburg; er ist Schüler von Antonio Salieri.
MIDI
FILE - Impromptu op. 90 n.2 for piano (430) 1813 Er besucht das Lehrerseminar. MIDI FILE -
"Serenade" (3'36'') 1814 Er wird Hilfslehrer in der Schule seines Vaters: er
selbst spricht von drei Jahren "Martyrium in der Schule"; Schubert dirigiert
seine Messe in F-Dur in der Lichtenthaler Kirche.
MIDI FILE
- from Sonatina op.137 No.3, for vl. and pno: 4 Mov (4'25'') 1815 Vergebliche Bewerbung um den Posten eines Lehrers in
Laibach; er wird freischaffender Komponist in Wien, ohne jede Bindung an ein Amt.
MIDI
FILE - from "Die schöne Müllerin": Der Müller und der Bach
(342) 1817 Zerwürfnis mit dem Vater; Schubert verliert die
einzige Berufsstellung seines Lebens: er bleibt sein Leben lang wirtschaftlich
unselbständig.
MIDI FILE - Wander
Fantasie for piano (20'45'') 1818-1824 Schubert ist Musiklehrer des Grafen Johann Karl
Esterhazy von Galántha auf Schloß Zseliz an der Gran, das damals in Ungarn lag, heute
unter dem Namen Zeliezovce in der Slowakei zu finden ist.
MIDI
FILE - from Unfinished Symphony: 1st Mov. (1201) 1825-1827 Erfolglose Bewerbung um die Vizehofkapellmeisterstelle
und um die Kapellmeisterstelle am Kärtnertortheater in Wien.
MIDI FILE - from "Forellenquintett": 2nd Variation
(045) 1828 26. März, der erste Todestag Beethovens: Veranstaltung des einzigen öffentlichen Konzertes mit eigenen Werken; 4. November: Schubert meldet sich bei Simon Sechter, dem angesehendsten Wiener Theorielehrer, zum Unterricht an; 19. November: Schubert stirbt in Wien an einer Typhuserkrankung: bei seinem Tod war etwa ein Drittel des Schaffens in Druck erschienen, jedoch ausschließlich in Österreich; im Jahre 1826 hatte lediglich die Allgemeine Musikalische Zeitung in Leipzig die Klaviersonate in a-Moll gründlich gewürdigt. |
| Catalogue of F. Schubert's Works The Lieder (complete) of F. Schubert
|